Poker-Hände-Reihenfolge: das Ranking von Royal Flush bis High Card
Die Poker Hände Reihenfolge ist in allen gängigen Varianten gleich, vom Küchentisch bis zur Spielbank. Es gibt zehn Kategorien. Jede schlägt alle, die unter ihr stehen, und verliert gegen alle darüber. Gewertet werden immer genau fünf Karten, auch wenn du wie beim Texas Hold'em sieben zur Auswahl hast. Die Reihenfolge ist kein Zufall: Je seltener eine Kombination ist, desto höher steht sie. Diese Übersicht geht das Ranking von oben nach unten durch, mit einem Beispiel und der Häufigkeit unter allen 2.598.960 möglichen Händen aus fünf Karten.
Royal Flush
Ass, König, Dame, Bube und Zehn in derselben Farbe, zum Beispiel A♠ K♠ D♠ B♠ 10♠. Es ist die höchste Straße in einer Farbe und damit das beste Blatt überhaupt. Es gibt genau 4 davon, einen pro Farbe. Mit fünf Karten bekommst du ihn in 1 von 649.740 Händen. Zwei Royal Flushs an einem Tisch sind beim Hold'em unmöglich, wenn nicht alle fünf Karten in der Mitte liegen; dann teilen sich alle den Pot.
Straight Flush
Fünf Karten in Folge und in derselben Farbe, etwa 9♥ 8♥ 7♥ 6♥ 5♥. Der Royal Flush ist streng genommen der höchste Straight Flush; im Ranking zählt er aber als eigene Kategorie. Die niedrigste Form ist A-2-3-4-5 in einer Farbe. Zwischen zwei Straight Flushs gewinnt der mit der höheren Endkarte. Häufigkeit: 1 von 72.193 Händen.
Vierling
Vier Karten mit gleichem Wert, auf Englisch „Four of a Kind“ oder „Quads“, etwa K♣ K♦ K♥ K♠ 3♦. Die fünfte Karte ist der Kicker. Vier Könige schlagen vier Damen, und bei gleichen Vierlingen, die es nur mit Gemeinschaftskarten geben kann, entscheidet der Kicker. Einen Vierling bekommst du in 1 von 4.165 Händen.
Full House
Ein Drilling und ein Paar zusammen, zum Beispiel D♠ D♥ D♦ 7♣ 7♠. Gesprochen wird es nach dem Drilling: „Damen voll“ oder „Damen über Siebenen“. Zwischen zwei Full Houses entscheidet zuerst der Drilling, erst danach das Paar. Ein Full House kommt in 1 von 694 Händen vor und schlägt damit den Flush, obwohl sich der Flush oft stärker anfühlt.
Flush
Fünf Karten in derselben Farbe, die keine Folge bilden, etwa A♦ B♦ 8♦ 6♦ 2♦. Der Name kommt aus dem Englischen; im Deutschen sagt man manchmal auch „Farbe“. Zwischen zwei Flushs gewinnt der mit der höchsten Karte. Ist sie gleich, zählt die zweite, dann die dritte, bis zur fünften. Die Farbe selbst spielt keine Rolle. Häufigkeit: 1 von 509 Händen.
Straße
Fünf Karten in lückenloser Folge in beliebigen Farben, auf Englisch „Straight“, etwa 10♣ 9♦ 8♥ 7♠ 6♣. Das Ass darf am oberen Ende stehen (10-B-D-K-A) oder am unteren (A-2-3-4-5), aber nicht in der Mitte. Eine Folge wie D-K-A-2-3 gilt also nicht. Zwischen zwei Straßen zählt nur die höchste Karte. Eine Straße bekommst du in 1 von 255 Händen.
Drilling
Drei Karten mit gleichem Wert, auf Englisch „Three of a Kind“, etwa 8♠ 8♥ 8♦ K♣ 4♠. Beim Hold'em unterscheidet man noch, wie er entsteht: Ein „Set“ hat ein Paar auf der Hand und die dritte Karte in der Mitte, ein „Trips“ hat zwei in der Mitte und eine auf der Hand. Im Ranking ist beides gleich. Häufigkeit: 2,1 % aller Hände.
Zwei Paare
Zwei verschiedene Paare plus eine Beikarte, auf Englisch „Two Pair“, etwa B♣ B♥ 4♦ 4♠ A♥. Verglichen wird zuerst das höhere Paar, dann das zweite, dann der Kicker. Asse und Vieren schlagen also Könige und Damen. Zwei Paare kommen in 4,8 % aller Hände vor.
Ein Paar
Zwei Karten mit gleichem Wert, etwa 10♥ 10♣ K♠ 7♦ 2♣. Die häufigste Kombination nach der höchsten Karte: 42,3 % aller Hände. Bei gleichen Paaren entscheiden die drei Beikarten der Reihe nach. Ein Paar Zehnen mit Ass als Beikarte schlägt also ein Paar Zehnen mit König.
Höchste Karte
Kein Paar, keine Straße, keine Farbe, auf Englisch „High Card“, etwa A♠ D♦ 9♣ 6♥ 3♦. Das Blatt heißt nach seiner höchsten Karte, im Beispiel „Ass hoch“. Zwischen zwei solchen Blättern entscheidet die höchste Karte, dann die zweite und so weiter. Gut die Hälfte aller Hände aus fünf Karten landet hier: 50,1 % aller Hände.
Poker-Hände-Übersicht als Tabelle
Die Tabelle fasst die Poker Hände Übersicht zusammen, wie sie auch auf einen Spickzettel passt. Für fünf Karten steht die Zahl aller Hände jeder Kategorie dabei, für sieben Karten der Anteil, mit dem sie beim Texas Hold'em am Ende das beste Blatt ist. Über das Druckmenü deines Browsers bekommst du die Seite ohne Menü und Bedienelemente, auch als PDF.
| Rang | Hand | Beispiel | Anzahl (5 Karten) | 5 Karten | 7 Karten |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Royal Flush | A♠ K♠ D♠ B♠ 10♠ | 4 | 0,0002 % | 0,0032 % |
| 2 | Straight Flush | 9♥ 8♥ 7♥ 6♥ 5♥ | 36 | 0,0014 % | 0,028 % |
| 3 | Vierling | K♣ K♦ K♥ K♠ 3♦ | 624 | 0,024 % | 0,168 % |
| 4 | Full House | D♠ D♥ D♦ 7♣ 7♠ | 3.744 | 0,144 % | 2,60 % |
| 5 | Flush | A♦ B♦ 8♦ 6♦ 2♦ | 5.108 | 0,197 % | 3,03 % |
| 6 | Straße | 10♣ 9♦ 8♥ 7♠ 6♣ | 10.200 | 0,392 % | 4,62 % |
| 7 | Drilling | 8♠ 8♥ 8♦ K♣ 4♠ | 54.912 | 2,11 % | 4,83 % |
| 8 | Zwei Paare | B♣ B♥ 4♦ 4♠ A♥ | 123.552 | 4,75 % | 23,50 % |
| 9 | Ein Paar | 10♥ 10♣ K♠ 7♦ 2♣ | 1.098.240 | 42,26 % | 43,82 % |
| 10 | Höchste Karte | A♠ D♦ 9♣ 6♥ 3♦ | 1.302.540 | 50,12 % | 17,41 % |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens folgt die Rangfolge bei fünf Karten genau der Häufigkeit: Jede Kategorie ist seltener als die darunter. Zweitens kippt das Bild bei sieben Karten. Dort ist ein Paar als bestes Blatt häufiger (43,8 %) als eine höchste Karte (17,4 %), und Zwei Paare kommen mit 23,5 % öfter vor als die höchste Karte. Das Ranking bleibt trotzdem dasselbe; es ist für fünf Karten festgelegt.
Gleiche Hand – wer gewinnt?
Haben zwei Spieler dieselbe Kategorie, ist der Vergleich nicht vorbei. Jetzt zählen die Werte der Karten. Die Regel dafür ist immer gleich: Erst die Karten, die die Kombination bilden, dann die übrigen, jeweils von der höchsten zur niedrigsten. Was dabei schlägt was, siehst du im Trainer oben, der bei gleicher Kategorie immer die entscheidende Karte nennt.
Kicker
Der Kicker ist eine Beikarte, die nicht zur Kombination gehört, aber bei Gleichstand entscheidet. Beispiel beim Hold'em: Du hast Ass-König, der Gegner Ass-Zehn, und in der Mitte liegt ein Ass. Beide haben ein Paar Asse, dein König schlägt seine Zehn. Liegen dagegen in der Mitte schon Ass, Dame, Bube, Neun und Acht, spielen beide das Paar Asse mit Dame, Bube und Neun. Dein König zählt dann nicht mehr, weil nur fünf Karten gewertet werden, und der Pot wird geteilt.
Zwei Flushs, zwei Straßen
Bei zwei Flushs vergleichst du Karte für Karte von oben: Ass-hoch schlägt König-hoch; bei gleichem Ass entscheidet die zweite Karte. Bei zwei Straßen zählt nur die höchste Karte der Folge. Eine Straße bis zur Neun schlägt eine bis zur Acht. Ist die Endkarte gleich, sind die Straßen gleich stark, und der Pot wird geteilt. Bei zwei Full Houses entscheidet der Drilling, bei zwei Paaren das höhere Paar.
Farben zählen nicht
In den üblichen Poker-Regeln gibt es keine Rangfolge der Farben. Herz ist nicht mehr wert als Kreuz, Pik nicht mehr als Karo. Das unterscheidet Poker von Spielen wie Skat. Eine Farbreihenfolge taucht höchstens in Hausregeln auf, etwa um den ersten Dealer auszulosen. Für die Wertung der Hände spielt sie keine Rolle.
Hände beim Texas Hold'em: fünf aus sieben
Beim Texas Hold'em hast du zwei eigene Karten und fünf in der Mitte. Dein Blatt ist die beste Kombination aus fünf dieser sieben Karten. Du darfst beide eigenen Karten verwenden, nur eine oder keine. Wichtig ist das, weil viele gute Texas Hold'em Poker-Hände erst durch die Gemeinschaftskarten entstehen. Ein Paar auf der Hand kann mit dem Flop zum Drilling werden, zwei Karten derselben Farbe mit drei passenden in der Mitte zum Flush.
Mit sieben Karten verschieben sich die Häufigkeiten deutlich. Unter allen 133.784.560 Kombinationen ist das beste Blatt in 4,6 % der Fälle eine Straße, in 3,0 % ein Flush und in 2,6 % ein Full House. Ein Paar oder besser hast du in 82,6 % der Fälle, mindestens Zwei Paare in 38,8 %. Das heißt: Ein Paar gewinnt beim Hold'em viel seltener als in einem Spiel mit nur fünf Karten. Den Schalter in der Rangliste oben kannst du nutzen, um beide Zahlen direkt zu vergleichen.
Am Showdown liest du dein Blatt so: Erst prüfen, ob es eine Farbe mit fünf Karten gibt, dann eine Folge, dann gleiche Werte. Häufiger Fehler: Jemand zählt sechs Karten, etwa zwei Paare plus ein drittes Paar. Es zählen aber nur die zwei höchsten Paare und eine Beikarte. Mehr zum Ablauf einer Hand steht unter Texas Hold'em; die Grundregeln erklärt die Seite Poker-Regeln.
Typische Fehler beim Lesen der Hände
Die meisten Streitfälle am Tisch entstehen nicht aus Unwissen über das Poker Hände Ranking, sondern aus Lesefehlern. Der häufigste: Eine Straße wird übersehen, weil die Karten nicht sortiert vor einem liegen. Sortiere deshalb im Kopf nach Wert, bevor du ansagst. Der zweite: Ein Flush wird angesagt, obwohl nur vier Karten der Farbe dabei sind. Zähle die Farbe immer bis fünf. Der dritte: Ein Full House wird mit Zwei Paaren verwechselt, wenn drei gleiche Karten über Hand und Mitte verteilt sind.
Ein weiterer Klassiker ist das Paar in der Mitte. Liegen zwei Könige auf dem Board, hat jeder am Tisch mindestens ein Paar Könige. Wer dann zusätzlich ein eigenes Paar hält, hat Zwei Paare, und wer einen dritten König hält, einen Drilling. Genauso tückisch ist eine Straße auf dem Board: Dann spielt jeder diese Straße, und gewinnen kann nur, wer sie mit einer eigenen Karte nach oben verlängert oder ein stärkeres Blatt hat. Im Zweifel gilt am Tisch: Karten offen hinlegen und den Dealer lesen lassen. Die Karten sprechen für sich, eine falsche Ansage ändert an der Wertung nichts.
Wie du die Reihenfolge schnell lernst
Am schnellsten sitzt die Poker Hände Reihenfolge, wenn du sie in Gruppen lernst statt als Liste von zehn Namen. Unten stehen die Blätter mit gleichen Werten: Höchste Karte, Ein Paar, Zwei Paare, Drilling. In der Mitte kommen Straße und Flush, also Folge und Farbe. Oben stehen die großen Kombinationen: Full House, Vierling, Straight Flush und Royal Flush. Als Merksatz hilft: Farbe schlägt Folge, und das Haus schlägt die Farbe.
Danach hilft Übung mehr als jede Poker Hände Übersicht zum Ausdrucken. Der Trainer oben zeigt dir immer zwei zufällige Hände, und nach jeder Antwort steht der Grund da. Zehn Runden am Tag reichen, um die Reihenfolge nach einer Woche ohne Nachdenken abzurufen. Wenn du mit sieben Karten üben willst, probiere die Showdown-Übung auf der Seite Poker-Regeln.
Begriffe kurz erklärt
Ein paar Wörter tauchen bei den Poker-Händen immer wieder auf. Hier sind die wichtigsten, mit den Regeln, die dazu gern gefragt werden.
Flush-Regeln
Für einen Flush brauchst du fünf Karten einer Farbe. Vier Karten derselben Farbe nennt man einen Flush-Draw; er zählt am Showdown nichts. Beim Hold'em kann der Flush ganz in der Mitte liegen, dann haben ihn alle, und es gewinnt, wer eine höhere Karte dieser Farbe auf der Hand hat. Beim Omaha musst du genau zwei eigene Karten benutzen, ein Flush braucht dort also zwei Karten der Farbe auf deiner Hand.
Full House
Drei plus zwei. Beim Hold'em kann es passieren, dass zwei Spieler denselben Drilling aus der Mitte nutzen; dann entscheidet das Paar. Liegen zwei Paare in der Mitte und du hast eine dritte Karte zu einem der beiden, ist das bereits ein Full House.
Straßen-Regeln
Eine Straße braucht fünf Werte ohne Lücke. Das Ass verbindet nur am Rand, nie in der Mitte. „Offene“ Straßen-Draws haben vier Karten in Folge, die an beiden Enden ergänzt werden können, und damit acht Outs; ein „Inside“-Draw mit einer Lücke hat nur vier. Wie oft so ein Draw ankommt, rechnet die Seite Poker-Regeln im Abschnitt zur Mathematik vor. Wer die Poker-Hände-Reihenfolge einmal sicher kann, liest auch diese Begriffe ohne Nachschlagen.
Häufige Fragen
Ein Flush sind fünf Karten derselben Farbe, die nicht in einer Folge stehen, zum Beispiel fünf Herz. Er steht im Ranking auf Platz 5, über der Straße und unter dem Full House. Mit fünf Karten bekommst du ihn in 1 von 509 Händen.
Der Royal Flush: Ass, König, Dame, Bube und Zehn in derselben Farbe. Unter allen 2.598.960 möglichen Händen aus fünf Karten gibt es nur vier davon, eine pro Farbe. Das ist 1 Hand von 649.740.
Keine. In den üblichen Regeln haben Kreuz, Pik, Herz und Karo denselben Rang. Haben zwei Spieler ein gleich starkes Blatt, wird der Pot geteilt. Eine Rangfolge der Farben gibt es nur in Hausregeln oder zum Auslosen von Plätzen, nicht bei der Wertung der Hände.
Der Kicker ist eine Beikarte, die nicht zur Kombination gehört, aber bei Gleichstand entscheidet. Haben zwei Spieler ein Paar Damen, gewinnt der mit der höheren nächsten Karte. Ist auch die gleich, entscheidet die übernächste.
Nur, wenn zwei Blätter in der Kombination selbst gleich sind, etwa beide ein Paar Zehnen oder beide Zwei Paare mit denselben Werten. Bei Straße, Flush und Full House gibt es keinen Kicker im engeren Sinn, weil alle fünf Karten zur Kombination gehören.
Ein Full House ist ein Drilling plus ein Paar, etwa drei Damen und zwei Siebenen. Es schlägt den Flush und verliert gegen den Vierling. Zwischen zwei Full Houses entscheidet zuerst der Drilling. Mit fünf Karten kommt es in 1 von 694 Händen vor.
Der Drilling. Drei gleiche Karten sind seltener als zwei Paare: 2,1 % aller Hände gegen 4,8 % aller Hände bei fünf Karten. Darum steht der Drilling im Ranking einen Platz höher.
Das Ass. Es ist die höchste Karte, kann aber in einer Straße auch als Eins zählen: A-2-3-4-5 ist die niedrigste Straße. „Höchste Karte“ heißt außerdem das schwächste Blatt im Ranking, wenn du weder ein Paar noch eine andere Kombination hast.
Eine Straße sind fünf Karten in lückenloser Folge in beliebigen Farben, etwa 6-7-8-9-10. Das Ass darf oben (10-B-D-K-A) oder unten (A-2-3-4-5) stehen, aber nicht um die Ecke wie in D-K-A-2-3. Mit fünf Karten kommt sie in 1 von 255 Händen vor.
Den Begriff „kleine Straße“ kennt das Würfelspiel Kniffel, beim Poker gibt es ihn nicht. Gemeint ist meistens die niedrigste Straße A-2-3-4-5, auf Englisch „Wheel“. Vier Karten in Folge zählen beim Poker noch nicht als Straße.
Die mit der höchsten Karte am oberen Ende. Eine Straße bis zur Zehn schlägt eine bis zur Neun. Die höchste Straße endet beim Ass, die niedrigste ist A-2-3-4-5. Gleich hohe Straßen teilen den Pot.
Direkt über dem Flush steht das Full House, darüber der Vierling, der Straight Flush und ganz oben der Royal Flush. Unter dem Flush folgen Straße, Drilling, Zwei Paare, Ein Paar und die höchste Karte.
Vier Hände: Full House, Vierling, Straight Flush und Royal Flush. Haben zwei Spieler einen Flush, gewinnt der mit der höchsten Karte; ist sie gleich, entscheidet die nächste.
Haben beide dieselbe Kombination, entscheiden die Werte: das höhere Paar, der höhere Drilling, die höhere Straße. Sind die auch gleich, zählt der Kicker. Sind alle fünf Karten gleich stark, wird der Pot geteilt. Die Farbe entscheidet nie.
Zehn Kategorien, vom Royal Flush bis zur höchsten Karte. Als Kombinationen aus fünf Karten gibt es 2.598.960 verschiedene Hände, aus sieben Karten wie beim Texas Hold'em 133.784.560. Jede davon fällt in genau eine der zehn Kategorien.
Die Hand, die im Ranking höher steht: Ein Drilling schlägt Zwei Paare, ein Flush schlägt eine Straße. Ist die Kategorie gleich, entscheiden die Werte der Karten und danach der Kicker. Im Hand-Trainer oben kannst du das an zufälligen Händen üben.